Der Cashflow zeigt, wie viel Geld wirklich in ein Unternehmen hinein- und wieder herausfließt.
Einfach gesagt:
Cashflow bedeutet, wie viel Geld am Ende übrig bleibt, nachdem alle Einzahlungen und Auszahlungen berücksichtigt wurden.
Dabei geht es nur um echtes Geld, also um Geld auf dem Konto oder in der Kasse. Es geht nicht nur um Gewinn auf dem Papier.
Warum ist das wichtig?
Ein Unternehmen kann Gewinn machen, aber trotzdem Probleme haben, wenn gerade nicht genug Geld auf dem Konto ist. Zum Beispiel, wenn Kunden noch nicht bezahlt haben. Der Cashflow zeigt also, ob genug Geld da ist, um Rechnungen, Löhne oder Kredite zu bezahlen.
Ein Beispiel:
Eine Firma nimmt im Monat 50.000 Euro ein.
Sie zahlt 40.000 Euro für Miete, Löhne und Waren.
Am Ende bleiben 10.000 Euro übrig.
Das ist ein positiver Cashflow.
Wenn mehr Geld ausgegeben als eingenommen wird, ist der Cashflow negativ.
Zusammengefasst:
Der Cashflow zeigt, wie viel Geld tatsächlich im Unternehmen fließt.
Er hilft zu erkennen, ob ein Unternehmen zahlungsfähig ist.
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Wichtiger Hinweis:
Wir betreuen Mandanten in den Bereichen laufende Buchhaltung, Lohn und Rechnungswesen.
Wir bieten keine steuerliche Beratung.
Bei steuerlichen Fragen kontaktieren Sie bitte Ihren Steuerberater.
Gern empfehlen wir Ihnen einen Steuerberater.
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